Wer kennt das nicht, wenn es mal wieder schnell gehen muss oder man etwas für den kleinen Hunger brauch geht es doch zu einer der großen Fastfood-Ketten. Mann steht in der Schlange und der Vordermann bestellt Burger und eine Cola. Da man es  angesichts der Kalorien, die da zwischen zwei Weißbrotscheiben stecken und mit dem braunen Zuckerwasser hinuntergespült werden, besser machen will entscheidet man sich für den „gesunden“ Gemüse-Burger und einen Milchshake. Auf den ersten Blick eine gute Idee, aber ernährungstechnisch leider ein Fehlschlag.  Im „vitaminreicheren“ Gemüseburger und dem gesunden Milchgetränk verbergen sich fast doppelt soviel Energie, wie im Burger un der Cola des Vordermanns.
Heimliche Dickmacher sind aber auch viele andere Lebensmittel und Speisen zu finden.

Tipp! Achten Sie auf die Nährwertangaben auf den Etiketten. Dort werden der Brennwert (kcal) sowie der Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettgehalt des Produktes angegeben. Häufig wird zusätzlich der Anteil des Zuckers bezogen auf die Gesamtkohlenhydrate und der Anteil der gestättigten Fettsäuren angeben. Der Fettgehalt sollte möglichst gering sein, ebenso der Anteil der gestättigten Fettsäuren. Empfehlenswert ist es auch nicht, wenn der Kohlenhydratgehalt genau dem Zuckergehalt entspricht (hier sind Kohlenhydrate nur in Form von Zucker enthalten).

2 Kommentare zu “Die Kalorienbomben im Gemüsekleid oder scheinbar gesundes Fastfood”

  1. Evaam 24.11.2010 um 16:16

    Da sieht man es mal wieder Fastfood ist einfach schlecht! Schmeckt aber halt 🙁

  2. alexandraam 08.12.2010 um 08:15

    Gott sei Dank lässt sich über Geschmack bekanntlich streiten 🙂

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